Pauschalisieren gegen fehlende Programmatik – Flath 2.0

„Etwas anderes hätten wir von Herrn Flath auch nicht erwartet. Er ist der Chef-Populist der sächsichen Union und tut genau das, was er der Linken immer vorwirft. Er schürt Ängste, pauschalisiert und übt sich in undifferenziertem Populismus.“, so Richard Kaniewski, Vorsitzender der Jusos Dresden, zu den Äußerungen von CDU-Fraktionschef Flath zur Aktion „Geh Denken“ in der SZ vom 03.11.

„Für uns wird immer deutlicher, was hier gespielt wird. Die sächsische Union versucht der CSU nachzueifern. Alle Linken in die Schmuddelecke stellen und damit fehlende eigene Programmatik überspielen. Wir sind uns sicher, dass die Wählerinnen und Wähler nächstes Jahr ähnlich verfahren wie in Bayern und die CDU für ihre schlechte Politik bestrafen“, so der Juso-Chef abschließend.

Die Jusos Dresden setzen sich seit Jahren für einen differenzierten Extremismusbegriff ein. Jede Pauschalisierung hilft einzig den Rechtsextremisten. Jedes Wegschauen auch. Wir dulden weder rechte noch linke Gewalt, eine friedliche Demonstration gegen einen Naziaufmarsch jedoch so zu verunglimpfen, wie es Flath, Rohwer und Orosz tun, das ist schlichtweg keine Art und Weise politischen Umgangs.

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