Kelle mich nicht voll! – Ressentiments widersprechen

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Dienstag (22.3.), 16:30 Uhr – Haus an der Kreuzkirche

Gemeinsam mit vielen anderen BündnispartnerInnen rufen die Jusos am Dienstag zum Protest gegen eine CDU-Veranstaltung mit der Publizistin die Publizistin Birgit Kelle unter dem Titel „Mit Gendergaga gegen das muslimische Frauenbild? Wie Ideologien unsere Freiheit bedrohen.“ auf. Birgit Kelle hat sich in den vergangenen Jahren einen Ruf als „Homo-Gegnerin“ und Aktivistin gegen Gender Mainstreaming erarbeitet. 

Beispielsweise trat sie in Erscheinung mit Äußerungen wie:
„Wenn es soweitergeht, wird wohl in absehbarer Zeit in unseren Schulen das Wort“Hetero“ als Bezichtigung verwendet. Denn wer nicht wenigstens bisexuell ist, gerät angesichts der Gender-Offensive demnächst mit seinen traditionellen heterosexuellen Geschlechtstrieb unter Rechtfertigungsdruck.“ („Gender mich nicht voll!“FOCUS;focus.de; 28.02.2015)


Und auch die sächsische CDU trat schon auf diese Weise in Erscheinung, beispielsweise als sie Kelle als „Expertin“ zum Thema sexuelle Vielfalt zu einer Landtags-Anhörung einlud.

Dieses rückwärtsgerichtete Weltbild wollen wir nicht unkommentiert stehen lassen. Daher rufen wir gemeinsam dazu auf, am Dienstag, den 22.03.ab 16:30 Uhr zum Haus an der Kreuzkirche zu kommen, um deutlich zumachen, dass in unserer Gesellschaft kein Platz für Ressentimentsist – egal ob gegen lgbti*-Personen oder Muslim*innen!

Wir treten für eine vielfältige Gesellschaft ein, in der niemand aufgrund ihrer Sexualität, Herkunft, Religion oder Lebensweise Angst vor Vorurteilen und Anfeindungen haben muss! Auch widersprechen wir dem Versuch des Gegeneinander-Ausspielens verschiedenergesellschaftlicher Gruppen.

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