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[9.12.] Deine Mütze für Refugees! – Mützenprojekt der Jusos Sachsen

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Du willst Geflüchtete unterstützen und willst das zur Abwechslung mal auf eine ganz andere Art und Weise? Dann mach mit beim Mützenprojekt der Jusos Sachsen. Wir wollen nämlich Mützen selbst häkeln und stricken. Am Mittwoch, den 9. Dezember macht das Projekt ab 18:30 Uhr in der Genossenschaft (Prießnitzstr. 20) Station.

Die Wolle bekommt ihr von uns, samt Anleitung und Unterstützung für diejenigen unter euch, welche noch keine Erfahrung im Häkeln und Stricken sammeln konnten. 😉

Die Mützen werden anschließend verkauft und alle Einnahmen werden an Initiativen und Organisationen, welche Geflüchtete unterstützen, gespendet!

Wenn ihr Fragen zum Projekt habt, dann könnt ihr euch gerne bei Basti (basti.storz@gmail.com) melden.

Jusos Dresden laden zur Informationsveranstaltung über die Arbeit der Dresdner Nachtcafés ein

NachtcafeDie Dresdner Jusos laden am Donnerstag, den 13. Dezember ab 18.30 Uhr alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung zur Arbeit in den Dresdner Nachtcafés ein. Als Gast konnte der Jugendverband der Dresdner SPD Michael Mäthger, Sozialberater der Diakonie Dresden gewinnen.

Hinter den Nachtcafés verbirgt sich eine Initiative der Diakonie Dresden, die wohnungslosen Menschen ohne Vorbedingungen eine nächtliche Zuflucht , warmes Essen und Zuwendung gibt. Seit dem 1. November öffnen 7 christliche Gemeinden ihre Türen, um Bedürftigen zwischen 20 und 7 Uhr einen festen Anlaufpunkt zu bieten. Doch die Rahmenbedingungen für die Arbeit der Nachtcafés haben sich empfindlich gewandelt. Da die Initiative seit diesem Jahr nicht mehr über das Bundesprogramm Kommunal Kombi gefördert werden kann, fielen drei Mitarbeiter weg, die sich noch im vergangenen Jahr mit etwa 170 Ehrenamtlichen die Arbeit teilten. Über einen Solidarbeitrag konnten evangelisch- lutherischen Kirchgemeinden immerhin eine Personalstelle für die diesjährige Saison sicherstellen. Ergänzend helfen in regelmäßigen Abständen eine Ärztin, eine Fußtherapeutin und eine Friseurin ehrenamtlich.

„In den kalten Wintermonaten sind die Nachtcafés für viele Menschen, die kein wärmendes Dach mehr über dem Kopf haben, die einzige verlässliche Zuflucht. Die Kirchgemeinden leisten mit ihrer Arbeit einen unverzichtbaren Beitrag, um Obdachlosen beizustehen. Dieses Angebot zu unterstützen und zu erhalten, muss ureigenstes Interesse der Stadt Dresden sein. Obdachlosigkeit ist in unserer Gesellschaft ein weit unterschätztes und vor allem auch wachsendes Problem. Alles voran steigende Mieten, verschärfte Sanktionen der Arbeitsagenturen und geringer werdende Hilfsangebote lassen immer mehr Menschen in diese Notsituation abrutschen. Hier muss aktiv gegengesteuert werden.“, so Stefan Engel, Vorsitzender der Jusos Dresden.

Veranstaltungsort wird das Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Friedel („Die Genossenschaft“, Prießnitzstraße 20, 01099 Dresden) sein. Los geht es 18.30 Uhr.

Die Jusos Dresden sind als Jugendorganisation der SPD mit etwa 400 Mitgliedern der größte politische Jugendverband in der Landeshauptstadt.

Solidarität mit Norwegen

Kjære Kamerater,

ute av fatning måtte vi se in nyheterne, med hvilket feig attentat organisasjionen og hele landet deres har blit konfrontert. Vi føler opriktig med dere. Vi er dypest rystet. Dere, familiene deres og ofrenes parøende står ikke alene i disse pinefulle dager. Vi er, som dere, en del av den internasjonale sosialistisk familien, som står sammen – nå og bestandig. Vi vil kondolere og sender vår dypeste medfølelse. Hvis det fins noe vi kunne gjøre, vi vil ikke utelate noe å hjelpe eller trøste dere. Vi skal være der til dere! Nå i sorgens stund og senere. Dere er alltid invitert å kommer for besøk til Dresden og vi vil alltid understøtte dere.

ungdommer av JUSOS, den tysk sosialdemokratiske partiets ungdomsorganisasjon (Dresden, Tyskland)

Liebe Genossinnen und Genossen,

mit Fassungslosigkeit mussten wir in den letzten Stunden in den Nachrichten verfolgen, mit was für einem feigen Anschlag Eure Organisation und Eurer ganzes Land konfrontiert wurde. Wir nehmen hier in Dresden in Deutschland aufrichtig Anteil an dem Euch zugefügten Leid und sind zutiefst erschüttert. Ihr, Eure Familien und die Angehörigen der zahlreichen Opfer seid in diesen bitteren Stunden nicht allein. Wir begreifen uns, genauso wie ihr als Teil der internationalen sozialistischen Familie, die immer und besonders in diesen so grausamen Stunden zusammensteht. In diesem Sinne übersenden wir Euch diese Beileidsbekundung und lassen nichts unversucht Euch zu trösten. Wir sind für Euch da! Jetzt, in dieser Stunde und auch später. Ihr seid jederzeit herzlich eingeladen uns in Dresden zu besuchen und wir werden Euch immer unterstützen.

Die JungsozialistInnen des Unterbezirks Dresden (Deutschland)