Roßberg reloaded – Stadt finanziert Zastrows Wahlkampf!

Roßberg reloaded – Stadt finanziert Zastrows Wahlkampf!

„In dieser Stadt ist inzwischen nichts mehr unmöglich. Nach Hilberts „Posten zuerst“ nun Orosz‘ „Zastrow zuerst“. Holger Zastrow strickt sich hier aus seinem kommunalen Mandat einen finanziellen Vorteil – ich nenne das Roßberg 2.0. Schämen sie sich, Herr Zastrow“, so Richard Kaniewski, Vorsitzender der Jusos Dresden, zu der unverantwortlichen Vergabe der Neuplanung des Strietzelmarkt-Konzeptes durch die Stadt Dresden an Zastrows Firma.

„Mit 44.000 Euro kann man ordentliche Wahlkämpfe machen. Eine Oberbürgermeisterin hätte das verhindern müssen, sowas schadet dem Ansehen kommunaler Mandatsträger. Das nächste Kapitel im Buch der Pannen bei Frau Orosz. Inhaltlich haben wir vom selbst ernannten bürgerlichen Lager ja nicht viel erwartet, aber wenn es bürgerlich wird, Steuergelder in die eigene Tasche zu wirtschaften, dann muss man diese Leute öffentlich Gauner nennen.“, so Kaniewski abschließend.

Am Freitag war bekannt geworden, dass die Stadt Dresden Aufträge im Volumen von über 44.000 Euro an die Firma des FDP-Stadtrates Holger Zastrow vergibt.

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