Freitags ab vier startet ins Jahr 2009 – Eva-Maria Stange eröffnet Infostandsaison

Die Dresdner Sozialdemokraten widmen sich zu Beginn ihrer Infostandsaison 2009 an ihrem wöchentlichen Infostand, am kommenden Freitag, dem 6. März von 16 bis 18 Uhr am Herbert-Wehner-Platz (vor der Altmarktgalerie), dem Thema Bildung.

„Gute Bildung ist der Schlüssel zu einer solidarischen und gerechten Gesellschaft!“, so Richard Kaniewski, Vorsitzender der Jusos Dresden. „Bildungsinvestitionen sind immer auch Zukunftsinvestitionen. Gerade im kommunalen Bereich müssen wir uns deshalb die Frage stellen, was man für die Bildungs- und Chancengleichheit tun kann, damit niemand von der Zukunft abgehängt wird.“ so Kaniewski weiter. Prominent unterstützt werden die Jusos dabei von Eva-Maria Stange.

„Wir freuen uns über die große Resonanz unseres Projektes „Freitags ab vier“. Die letzten Jahre waren ein voller Erfolg. Seit 2006 haben wir allein am Altmarkt über 100 Infostände durchgeführt. Dies bedeutet mehr als 200 Stunden politischen Bürgerdialog. Wir möchten mit unserer Aktion zeigen, dass Politik nicht in Hinterzimmern gemacht wir, sondern in die Öffentlichkeit gehört. Ziel ist es, so vielen Bürger wie möglich für politische Prozesse zu sensibilisieren. Wir schauen optimistisch in eine Zukunft mit vielen weiteren öffentlichen Bürgersprechstunden!“, so der Juso-Chef abschließend.

Unter dem Titel „Freitags ab vier sind die Sozialdemokraten hier“ sind die Dresdner Jusos gemeinsam mit der SPD nun schon im vierten Jahr jeden Freitag auf der Seestraße präsent. Dabei konnten bisher unter anderem der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft und Arbeit, Thomas Jurk, die Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange sowie zahlreiche Mandatsträger aus dem Bund, dem Land und dem Stadtrat begrüßt werden. Die bisherigen Erfahrungen stimmen die Organisatoren sehr positiv. Viele interessierte Dresdnerinnen und Dresdner nehmen die Stände sehr gut an. Die Dresdner SPD sorgt mit „Freitags ab vier“ für den direkten Kontakt zwischen Politik und Bürgern auch und besonders außerhalb von Wahlkampfzeiten. Bis Ende Oktober sind die wöchentlichen Infostände geplant.

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